Hindu Kush Hanfsamen

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Hindu Kush Cannabis

HINDU KUSH ist eine weitere Indika-dominante Sorte von Nirvana. Ursprünglich eine der weltweit wenigen wirklichen Indikas, die aus den felsigen Hindu Kush Bergen stammt.
Hindu Kush bleibt klein, hat weit ausladende, dunkelgrüne Blätter und dichte Blüten, sie sich an den dicken Stämmen bilden.
Der Rauch hat einen erdigen Geschmack und liegt schwer wie Hash in der Lunge.

 




Samen Kaufen von Hindu Kush Hanf

1. Hindu Kush Samen
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Hindu Kush Samen

Von entscheidender Bedeutung ist die Qualität des Samens. Er sollte mittel- bis dunkelgrau oder dunkelbraun sein. Eventuell befinden sich auf der Oberfläche des Samens auch dunkle Flecken, das ist jedoch meist ohne Bedeutung.

Entscheidender ist, daß die Hülle des Samens, die Samenkapsel, unverletzt bzw. unbeschädigt ist. Aufgeplatze Kapseln, oder Samen mit Rissen und/oder sonstigen Beschädigungen sind meist wertlos und sollten von vornherein aussortiert werden.

 

2. Keimung
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Man kann sagen, daß der Samen während des Aufkeimens aus der Ruhe erwacht. Wasser spielt dabei die entscheidende Rolle, denn wenn der Samen genug Feuchtigkeit aufgenommen hat, beginnt der Keimling mit der Bildung des Wurzelsystems und durchbricht, meist innerhalb von zwei bis drei Tagen, die Samenkapsel.
Es kann jedoch auch (meist bei älteren Samen) vorkommen, daß es sieben bis 14 Tage dauert, ehe man das aufreißen der harten Kapsel feststellt.

Ist nach drei Wochen noch nichts zu sehen, so kann man fast immer davon ausgehen, daß der Samen nicht mehr keimt.

Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Samen zur Keimung zu bringen; am vorteilhaftesten erscheint mir folgende Methode:

Man nimmt zwei Teller der selben Größe. Zunächst legt man auf den einen Teller eine duenne Lage Papiertuecher (10x10cm) und feuchtet diese gut an. Auf die Mitte werden dann zwei bis drei Samen plaziert und anschliessend eine zweite Lage Papiertücher darueber gelegt. Eventuell muß etwas nachgefeuchtet werden, so daß schließlich alles Papier gut mit Wasser getränkt ist.

Anschliessend deckt man den zweiten Teller umgekehrt auf den ersten, damit der Samen im Dunkeln liegt und feucht bleibt. Als bessere Alternative sind Plastikgefäße mit festem Verschluß anzusehen (z.B. Tupperware anstatt Teller).

Jetzt gilt es täglich die Hindu Kush Samen auf Keimung zu überprüfen. Bei ca. 21 Grad sollten die meisten Samen innerhalb kurzer Zeit keimen. Wichtig ist, daß die Papiertuecher (und damit die Samen) immer feucht gehalten werden.

Sobald Wurzelaustritt aus der Samenkapsel zu beobachten ist, wartet man am besten ab, bis dieser erste Wurzelteil etwa fünf Millimeter aus der Kapsel ausgetreten ist (nach etwa ein bis zwei weiteren Tagen). Danach wird der Hindu Kush Samen vorsichtig umgepflanzt. Vorsicht (!) in diesem Stadium ist der Hindu Kush Samen extrem empfindlich!!

Als Wachstumsmedium verwendet man idealerweise "Jiffies" (in jedem Gartencenter, Gartenmarkt erhältlich) - und zwar pro Samen ein Jiffy. Jiffies sind kleine, runde (etwa drei Zentimeter Durchmesser) torf-presslinge, die direkt aus der Anzucht in größere Behältnisse umgesetzt werden können.

Das Einsetzen der Samen geschieht am Besten auf folgendem Wege: Man nimmt den Samen mit einer Plastikpinzette aus dem Keimbehälter (Teller) und setzt ihn vorsichtig in die Mitte des mit Wasser vollgesogenen Jiffy und zwar mit der Wurzelaustrittstelle der Samenkapsel nach unten, etwa einen halben Zentimeter tief. Anschließend ist die Oberseite vorsichtig abzudecken.

3. Erde & Töpfe
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Nach etwa ein bis zwei Wochen in einem kleinen Gewächshaus sind die Jiffies durchwurzelt und sie müssen in größere Behältnisse gesetzt werden. Nun kommts darauf an, wie groß die Pflanzen werden (sollen). Die besten Resultate erzielt man mit Pflanzenkübeln aus Plastik (wie ein Plastikeimer - bloß ohne Henkel). Er sollte mindestens fünf Liter Volumen haben, besser 10 Liter und bestenfalls 20 Liter. Für Indooranpflanzungen reichen i.d.R. Kübel mit 10 Liter Volumen (die Pflanze erreicht dann eine maximale Hühe von ungefähr zwei Metern).

Über das Wachstumsmedium gibt es viele verschiedene Ansichten und Ideen. Um es praktikabel zu halten, gehe ich nur auf fertig zu kaufende Mischungen ein.

Prinzipiell kann jede fertig gepackte Blumenerde verwendet werden. Im Interesse eines guten Ertrages sollte man jedoch auf Billigangebote verzichten und ein paar Pfennige mehr investieren. Diese Investition zahlt sich aus, da die etwas teuerere Erde meist weniger Schädlinge beinhaltet. Allerdings sollte man darauf achten, daß die Erde natürlich kompostiert ist... Beste Erfahrungen haben diverse Leute mit Friedhofserde (Gärtnereien!) gemacht.

4. Hindu Kush Sämlinge
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Hindu Kush hanf seamling Auch wenn die Pflanzen jetzt in einem großen Topf oder Kübel sitzen, sind sie noch äußerst zart und empfindlich. Man sollte es tunlichst vermeiden, die kleinen Keimlinge bereits jetzt unter eine 400 Watt Züchterlampe oder in direktes Sonnenlicht zu stellen. Ziemlich schnell träten Verbrennungen und schwere Schädigungen an der Pflanze auf.


5. Geschlecht
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Nun gibt es zwei Geschlechter die bei den Hindu Kush pflanzen zu unterscheiden sind: männliche und weibliche Pflanzen.

Hindu Kush hanf bluete

Zu sagen gibt es hierzu grundsätzlich folgendes: Beide Blütenstände entwickeln den potentiellen Wirkstoff THC. Aber: bei den männlichen Pflanzen ist erstens der Gehalt an THC weitaus geringer als in weiblichen Pflanzen und zweitens entwickelt die männliche Pflanze nur einen Bruchteil der Blüten die eine weibliche Pflanze entwickelt. Ergo muß darauf geachtet werden, daß man entweder die männlichen Pflanzen sofort von weiblichen trennt oder, noch besser, sofort vernichtet. Schon die geringste Menge Blütenstaub genügt, um zumindest einen Teil der weiblichen Pflanze zu bestäuben (=befruchten).

An diesen befruchteten Stellen werden nur noch spurenhaft (wenn überhaupt) Blüten entwickelt. Und schließlich kommt es ja auf die Blüten einer Pflanze an! Am besten ist wirklich die Vernichtung der männlichen Pflanzen, um so garantiert jedes Bestäuben der weiblichen Pflanzen zu vermeiden. Es sei denn, man will Samen gewinnen. Dann ist es jedoch besser, eine einzelne männliche und einen einzelne weibliche Pflanze zu separieren.

Man sollte sich dann allerdings am besten von beiden fernhalten. Nicht um die beiden nicht zu stören:-))), sondern um nicht in Kontakt mit männlichen Pollen zu kommen, die man unwillkürlich (und natürlich ungewollt:-) auf andere weibliche Pflanzen übertragen würde.

Wie unterscheidet man die männlichen von den weiblichen Pflanzen? Es gibt mehrere Merkmale anhand derer man die beiden Geschlechter auseinanderhalten halten kann:

männliche Hindu Kush

weibliche Hindu Kush

wachsen meist schnell und hoch.

wachsen meist etwas langsamer und gedrungener.

Blütenstände entwickeln sich sich aus jeweils 7 bis 9 einzelnen Kapseln von jeweils 1 bis 2mm Durchmesser.

Blütenstände entwickeln sich schubweise in Zyklen von etwa zwei Wochen. Immer wieder kommen viele neue Blüten nach, aus jeder Öffnung der Pflanze, bis schließlich keine neuen Blüten mehr erscheinen, dann ist Erntezeit :-)

6. Dünger
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Biologisch oder chemisch? Handelsüblicher chemischer Dünger hat den Vorteil, daß er fix und fertig zum Gebrauch ist und die Pflanze sofort die enthaltenen Nährstoffe aufnehmen kann. Peinlich genau muß man jedoch die Dosierungsvorschriften beachten, da sonst das Wurzelsystem und dadurch schließlich die gesamte Pflanze schwer beschädigt werden kann.

Biologisch ist natürlich und dadurch logischerweise im Gesamten verträglicher. Jedoch sind dabei ein paar Dinge zu beachten: Die Pflanze muß, bei Verwendung von reinbiologischem Duenger, bei jedem Gießen gedüngt werden. Am besten ist hierbei die Verwendung von etwa der Hälfte der vorgeschriebenen Dosierung. Der Grund dafür ist, daß der Dünger nicht direkt aufgenommen wird, sondern zunächst chemisch mit der Luft und der Erde reagieren muß, um die Nährstoffe für die Pflanze freizugeben. Und diese Reaktion dauert i.d.R. drei bis sechs Wochen.

7. Beleuchtung
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Ein weiterer ganz enscheidender Faktor von der Aufzucht bis zur Blüte der Hindu Kush Pflanze stellt die verwendete Lichtquelle dar.

Es gibt viele verschiedene Ansichten - aber wenig Fakten - die kursieren.

Fakt ist folgendes:
Damit Hanf auch optimal bis zur Blüte klappt, ist eine Lichtmenge von etwa 40.000 lumen/mì (Lichtmenge/mì) nötig. Bisher ist die einzige Möglichkeit diese Lichtmenge zu erhalten, die Verwendung von Natriumdampflampen.

Während des Aufwuchses haben die Pflanzen einen hohen Bedarf an blauem Licht. Während der Blüte steigt jedoch darüberhinaus der Bedarf an Licht im rot-gelben Spektrum.

Exzellente Ergebnisse sind unter Verwendung der SON-T AGRO (400 Watt) von Philips (Holland :-) erzielt worden. Sie ist eine der ganz wenigen Lampen, die alle Anforderungen der Pflanze (nahezu) perfekt erfüllt. Leider ist die komplette Armatur, mit Leuchtmittel (Philips SGR-K 200-400IC) nicht ganz billig - man muss etwa mit 700,- DM rechnen, aber das Ergebnis spricht fuer sich!

Die SON-T AGRO 400 Watt liefert eine Lichtmenge von ca. 55.000 lumen/mì. Der Wirkungsgrad des Leuchtmittels liegt bei etwa 80%, d.h. die Pflanzen erhalten so etwa (55.000x0.8) 44.000 lumen/mì - also das Optimum bis zur Blüte pro Quadratmeter/Armatur. Die SON-T AGRO hat besonders hohe Lichtanteile im gelben, roten, gelb-roten und blauen Spektrum.

Eine kleine Ausnahme bilden noch die Osram HQLR (Quecksilberdampf-Hoch-druckarmatur) Lampen. Sie liefern eine Lichtmenge von ca. 20.000 lumen/mì im überwiegend blauen Spektrum - sind also nicht perfekt bis zur Bluete geeignet. Dennoch koennen sie als preiswertere Varianten eingesetzt werden. (Preis pro Stück ca. 170,- DM - mit Leuchtmittel).

Zu beachten ist auch, daß die Lampen regelmäßig ein- und ausgeschaltet werden. Am besten man verwendet dazu eine Zeitschaltuhr, die vergißt normalerweise (ausser bei Stromausfall) keine Ein- und Ausschaltzeiten :-). Außerdem verlängert es signifikant die Lebensdauer der Lampen!

Wiederholtes Starten von hochwertigen Leuchtmitteln sollte man vermeiden. Sollte es dennoch nötig sein eine bereits gestartete Lampe abzuschalten und neu zu starten, so sollte man zwischen Aus- und Einschaltzeitpunkt mindestens eine Stunde warten!

Zu Bedenken gilt es weiterhin, daß Lampen Wärme entwickeln. Normalerweise genügt es, zwischen Blattspitzen und Leuchtmittel einen Abstand von etwa 50 Zentimeter zu halten um so eine schädliche Einwirkung durch die von der Lampe verursachte Hitze zu vermeiden.

Die schwächere Leistung der preiswerteren Varianten läßt sich teilweise durch eine längere tägliche Brenndauer ausgleichen.

8. Temperatur
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Die beste Temperatur für Hanf beträgt während der ganzen Lebensdauer etwa 24 Grad. Recht gut gedeit Cannabis jedoch auch in einem Temperaturbereich von 20 bis 27 Grad.

9. Feuchtigkeit
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Insbesondere in der heißen Jahrszeit ist es wichtig, darauf zu achten, daß immer genügend Feuchtigkeit im Topf/Kübel ist. (Insbesondere bei großen Hindu Kush Pflanzen!). Sollte die Pflanze doch einmal kurzzeitig trockenstehen (Blatt- spitzen hängen schlapp herunter, so ist die Pflanze sofort für mindestens 30 Minuten in ein Tauchbad (Badewanne) zu stellen. Eigentlich kann dann nicht allzuviel passieren und die Blattspitzen stellen sich von selbst wieder auf.

Zuviel Wasser ist kein Problem, solange genug Wärme vorhanden ist und die Pflanze genügend verdunsten kann. Jedoch sollte kein Wasser in Übertöpfen/-schalen stehen bleiben. (Große Pflanzen von mehr als zwei Meter Höhe verdunsten an heißen Sommertagen bis zu fünf(!) Liter Wasser!)

10. Blüte
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Wann blüht das gute Stück nun? Normalerweise dann, wenn Sie am Tag weniger als 12 Stunden Licht erhält. Da bedeutet im Einzelnen, daß es nicht genügt, die Beleuchtung täglich pünktlich ein- und auszuschalten, sondern dies auch, über die gesamte Dauer der Lebenszeit, mit einer gewissen "Strategie" zu planen.

Zum Beispiel wäre folgende Strategie gut geeignet:

Stadium

Lichtquelle

Dauer

Hindu Kush Keimling/Sämling

heller Raum bzw. helle Umgebung

ganztägig (für ca. 2 Wochen)

Hindu Kush Wachstum

Zuechterlampe 400W oder andere...

12 Stunden (für ca. 3 Wochen)

Hindu Kush Wachstum

Zuechterlampe 400 W oder andere...

16 Stunden (für ca. 6 Monate)

Hindu Kush Heranführen an die Blüte

Zuechterlampe 400 W oder andere...

12 Stunden täglich (für ca. eine Woche)

Hindu KushHeranführen an die Blüte

Züchterlampe 400 W oder andere...

10 Stunden täglich (für ca. 3 Wochen)

Hindu Kush Blüte

Züchterlampe 400 W oder andere

9 Stunden täglich (kommt auf die Pflanze an. zwischen 4 und 7 Wochen)

Natürlich kann auch eine Pflanze die erst drei Monate alt ist zur Blüte gebracht werden. Allerdings werden dann weitaus weniger Blüten entwickelt! Sechs bis sieben Monate Wachstum und anschließend zwischen fünf und sieben Wochen Blütezeit entspricht in etwa der natürlichen Lebensdauer der Pflanze und garantiert volles Blüherlebnis:-))

Viel Spaß :-)))



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