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Materialliste |
Grundlagen |
Klima |
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Auswahl der Anbauräume |
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Du brauchst zwei getrennte Räume: einen für die Mutterpflanzen und die Klone, einen als Blühkammer. Der Begriff Raum sollte nicht so eng gesehen werden, es kann ggf. auch ein großer Schrank, eine Abstellkammer, eine Garage o.Ä. sein.
Der Raum darf gerne etwas höher sein (2,5 m oder höher), dadurch kann das Klima besser kontrolliert werden. Gasheizungen (Verbrennungsöfen) geben CO2 ab. Das fördert das Wachstum der Pflanzen. Sauberkeit: Schimmel an den Wänden ist nicht gut! Der Überträgt sich schnell auf die Pflanzen. Es ist auch ein Zeichen das der Raum zu feucht ist (relative Luftfeuchtigkeit) gleich oder größer 80%) Der Raum sollte auch leicht sauber zu halten sein. Entferne alle unnötigen Gegenstände daraus. Elektrizität: Ist ein Stromanschluß vorhanden? Sind die Stromleitungen geerdet und richtig isoliert? Ganz wichtig, da es beim Gießen schon mal feucht werden kann. Ist die Stromleitung genügend gesichert? Du wirst beim Anbauen von Hanf sehr viel Strom verbrauchen. Bei dem hier vorgestelltem Modell kommen schnell mal 1500 Watt zusammen. Zwar ist der normale 230 Volt Hausanschluss, abgesichert mit einer 16 Ampere Sicherung, ausreichend für gut 3000 Watt Leistung, aber es gibt immer wieder Spannungspitzen durch das Einschalten anderer Geräte wie Staubsauger, Wasch- und Spülmaschine usw. Das kann unter Umständen schon zu viel sein. Die Räume sollten weiß gestrichen werden für eine maximale Lichtausbeute. Benutze keine Alufolie an den Wänden, da die nicht so viel Licht reflektiert wie weiße Farbe. Die Stelle an der die Pflanzen stehen solltest du mit Teichfolie abdecken um Wasserschäden zu vermeiden. Auch keine schlechte Idee ist es den Boden mit Lenolium auszulegen. |
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